KI-Automatisierung: Abläufe, die von allein laufen

Was sich jede Woche wiederholt, muss nicht jede Woche von Hand gemacht werden. Anfrage kommt rein, Antwort geht raus, Termin steht im Kalender.

Was sich typischerweise automatisieren lässt

Eine Anfrage kommt per Mail rein, die Antwort geht mit Ihren echten Preisen raus und der Termin landet im Kalender. Ein Lieferschein wird fotografiert und die Daten stehen im System. Eine Rechnung geht ein, wird ausgelesen und für die Buchhaltung vorbereitet.
Nichts davon ist exotisch. Es sind die Handgriffe, die in jedem Betrieb anfallen und die niemand gern macht, weil sie jedes Mal gleich sind.
Genau deshalb eignen sie sich: Was immer gleich abläuft, kann eine Maschine übernehmen. Was jedes Mal anders ist, bleibt bei Ihnen.

Erst von Hand, dann automatisch

Ich automatisiere nichts, was nicht vorher zuverlässig funktioniert hat. Zuerst richten wir die Aufgabe so ein, dass Sie sie auf Zuruf auslösen und das Ergebnis prüfen können.
Erst wenn das über Wochen sauber läuft, schalten wir die Automatik dazu. So merken Sie Fehler, solange sie noch nichts kosten — und Sie behalten das Vertrauen in das, was da im Hintergrund passiert.

Die feste Empfängerliste

Sobald Kundendaten im Spiel sind, bekommt jede Automatisierung bei mir eine feste Empfängerliste. Das heißt: Es geht ausschließlich an Adressen raus, die vorher freigegeben wurden.
Egal was die KI beschließt — was nicht auf der Liste steht, geht nicht raus. Das ist technisch einfach und beantwortet die Frage, die jeder Inhaber zu Recht stellt: Und was, wenn das Ding Mist baut?
Prozessautomatisierung im Handwerk: Rechnungen und Belege werden automatisch vorbereitet

Häufige Fragen

Was passiert, wenn eine KI-Automatisierung einen Fehler macht?Deshalb läuft jede Aufgabe erst wochenlang von Hand, bevor sie automatisch wird. Und wo Kundendaten im Spiel sind, greift die feste Empfängerliste: Es geht nur an freigegebene Adressen raus. Zusätzlich sehen Sie jederzeit, was gelaufen ist.
Brauche ich für KI-Automatisierung neue Software im Betrieb?In der Regel nicht. Automatisierungen setzen auf dem auf, womit Sie ohnehin arbeiten — Ihr Mailprogramm, Ihre Kundendatei, Ihre Buchhaltung. Nur wo etwas völlig fehlt, kommt etwas Neues dazu.
Was ist der Unterschied zwischen KI-Automatisierung und klassischer Automatisierung?Eine klassische Automatisierung folgt starren Regeln: Wenn A, dann B. Mit KI kommen Aufgaben dazu, die vorher nicht automatisierbar waren, weil sie Verstehen erfordern — einen Text erfassen, das Wesentliche herausziehen, eine passende Antwort formulieren.
Läuft eine KI-Automatisierung weiter, wenn der Berater nicht mehr dabei ist?Ja. Ich baue nichts, was nur ich anfassen kann. Sie bekommen aufgeschrieben, was wie läuft, und können jederzeit jemand anderen dazuholen.

Reden wir kurz drüber.

Danach wissen Sie, ob sich das bei Ihnen lohnt. Und wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.
Kein Formular, keine Terminsoftware. Schreiben Sie mir eine Mail oder rufen Sie an wir machen einen Termin aus, der Ihnen passt.